Review ECS 2023
During the European Coatings Show we were able to gather many interesting impressions and experiences. We would like to share these again in the follow-up. Here is a short review:
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During the European Coatings Show we were able to gather many interesting impressions and experiences. We would like to share these again in the follow-up. Here is a short review:
After four long years of waiting, the three days at the European Coatings Show 2023 flew by. We had a great time together and thank all visitors, colleagues and partners for the interesting conversations and technical discussions. We won’t forget the laughter and smiles of everyone who got their fingers sore at our gripping …
“𝑹𝒆𝒂𝒍𝒊𝒛𝒊𝒏𝒈 𝒚𝒐𝒖𝒓 𝒅𝒓𝒆𝒂𝒎𝒔 𝒊𝒔 𝒂𝒍𝒍 𝒕𝒉𝒆 𝒎𝒐𝒓𝒆 𝒔𝒂𝒕𝒊𝒔𝒇𝒚𝒊𝒏𝒈 𝒘𝒉𝒆𝒏 𝒕𝒉𝒆𝒚 𝒑𝒐𝒔𝒔𝒆𝒔𝒔 𝒕𝒉𝒆 𝒒𝒖𝒂𝒍𝒊𝒕𝒊𝒆𝒔 𝒚𝒐𝒖 𝒅𝒆𝒔𝒊𝒓𝒆.” Our technicians & sales people were able to convince themselves of the broad property profile of VORASURF™ additives on February 1st and 2nd, 2023 at Dow Performance Silicones site in Wiesbaden. As a long-standing sales partner of DOW, we were …
We look forward to welcoming you at the European Coatings Show 2023 from 28 to 30 March. Visit us in Hall 3, booth 3-434 and find out about our broad portfolio of raw materials for the Coatings, Construction, Adhesives and Sealants sectors. In addition, we will show you what added value we offer as a chemical …
VORASURF™ HR 7053 Additive is a new silicone surfactant for flexible PU-foams, HR molded or slabstock. Indicated for TDI & TM20 cold cure foams the surfactant enables a good balance of cell regulation and bulk stabilization It is characterized in particular by very low VOC and fog emissions which fits the overall European trend. VORASURF™ …
The well known RHEOBYK rheology additive product line will be extended by four new products based on modified urea chemistry. These four additives provides a thixotropic flow in aqueous as well in solvent systems. RHEOBYK-7420 CA and RHEOBYK-7420 ET are especially for aqueous systems. The difference between both is the solvent the modified urea polymer …
In 2021 BCD Chemie is like the years before an exhibitor on the SEPAWA from 13th to 15th of October. This year SEPAWA is a virtually fair. BCD presents products for the cleaning and care sector like rheology additives, antifoams, wetting agents and wax additives but also raw materials for the personal care sector.
BCD Chemie GmbH and Röhm GmbH are expanding their long-standing, successful partnership in the field of methacrylate resins by adding the DEGAROUTE® and DEGADUR® brands. As of 1st July 2021, BCD Chemie will be the exclusive distributor of these products, as well as the DEGALAN® binders for paints and varnishes, in Germany, Austria and Switzerland. In addition, BCD …
With effect on 1 April 2021, Mike Dudjan is the new Managing Director at BCD Chemie, strengthening the Management Board around Ronald Bolte and Lothar Steuer. Mr. Dudjan is responsible for Performance Chemicals, Surface Technology, Human Resources, Marketing and Business Development. With his 20 years of experience in chemical distribution, Mike Dudjan will expand the …
Protection for people and the planet: DOWSIL™ IE-8749 emulsion, an innovative, permanently water-repellent finish for more sustainable textiles. DOWSIL™ IE-8749 emulsion is an approx. 70% silicone emulsion for hydrophobic finishing of textiles. DOWSIL™ IE-8749 emulsion contains no fluorocarbon compounds and formulates well with other aqueous products. Textiles treated with DOWSIL™ IE-8749 emulsion do not require …
Kühlschmierstoffe, vor allem die wassermischbaren Kühlschmierstoffe, sind komplexe, vielkomponentige Systeme, an die eine Vielzahl von Anforderungen gestellt wird.
Die Hauptkomponenten sind das Basisöl, das eine schmierende Wirkung hat, und Wasser, das für eine gute Kühlung sorgt.
Damit Öl und Wasser kompatibel werden, werden Tenside eingesetzt. Daneben kommen noch verschiedene Standard- und Spezialamine als pH-Puffer und Korrosionsschutz zum Einsatz. Um ein Schäumen des Kühlschmierstoffs zu verhindern, werden Entschäumer verwendet. Netzmittel verbessern die Benetzung des Metalls durch den Kühlschmierstoff und Dispergieradditive sorgen dafür, dass Feststoffpartikel in der Schwebe gehalten werden, sich nicht absetzen und nicht zu Verstopfungen führen.
Viele Hersteller von festen oder flüssigen Produkten haben nicht die Produktionskapazität oder sehen es nicht als ihr Kerngeschäft an, Feststoffe in Flüssigkeiten zu lösen, Flüssigkeiten zu mischen oder Formulierungen herzustellen. In einzelnen Fällen kann es auch um ein neues Produkt gehen, von dem man noch nicht beurteilen kann, ob es vom Markt angenommen wird, oder für das man eine Kapazitätserweiterung noch nicht umgesetzt hat.
In all diesen Fällen wird die Fertigung an Dienstleister für Lohnmischungen ausgelagert, die darauf spezialisiert sind, entsprechende Mischungen schnell und in hoher Qualität herzustellen.
Die Abteilung BlendServ® ist innerhalb von BCD Chemie der Dienstleister für die Herstellung von Mischungen.
Viele Kunststoffe (synthetische Polymere) sind bei Raumtemperatur hart und spröde. Um diese flexibler und für vielseitige Einsatzzwecke verwendbar zu machen, werden sogenannte Weichmacher eingesetzt. Dies sind meist Ester, die sich im Kunststoff lösen und die Beweglichkeit der einzelnen Polymermoleküle zueinander verbessern – quasi ein molekulares Schmiermittel.
Tenside sind Vermittler zwischen verschiedenen Welten. Sie werden benötigt, damit wasserunlösliche Flüssigkeiten mit Wasser verträglich werden (Emulsionen) oder um Schmutzteilchen von Textilien abzulösen und ein Wiederabsetzen zu verhindern.
Tenside bestehen aus einem wasserliebenden (hydrophilen) Teil und einem wasserabstoßenden, ölliebenden (hydrophoben bzw. lipophilen) Teil. Im Wasser befindet sich der hydrophile Teil, in der wasserunlöslichen Flüssigkeit bzw. auf dem Schmutzteilchen der hydrophobe Teil des Tensidmoleküls.
Tenside können auch Schäume stabilisieren. Wenn dies unerwünscht ist, kann der Schaum durch den Einsatz von Entschäumern zerstört werden, bei PU-Schäumen (u. a. für Matratzen, Schuhsohlen und Schaumstoffplatten) ist der Effekt erwünscht, hier werden häufig spezielle Silikontenside eingesetzt.
Stärke ist wie Cellulose oder Xanthan ein natürliches Molekül, das aus verschiedenen Zuckern aufgebaut ist. Sie wird u. a. aus Kartoffeln, Mais und Erbsen gewonnen.
Die native, unbehandelte Stärke ist bei Raumtemperatur nicht in Wasser löslich. Durch chemische Modifizierung erhält man eine Stärke, die in Wasser löslich ist (sogenannte kaltwasserlösliche Stärke). Die modifizierte Stärke wird u. a. in Baustoffsystemen, wo sie die Wasserrückhaltung steuert, oder aber in Stärkeklebern eingesetzt.
Spezialchemikalien sind im Gegensatz zu den Industriechemikalien Produkte, die eine komplexere Struktur haben und bei denen eine Wirkung und nicht die chemische Struktur im Vordergrund steht.
So ist bei Rheologieadditiven die Steuerung des Fließverhaltens einer Flüssigkeit von Bedeutung, um welche chemische Struktur es sich bei dem Rheologieadditiv handelt, ist zweitrangig. Aus diesem Grund gibt es viele verschiedene Rheologieadditive, die sich im chemischen Aufbau unterscheiden, wie z. B. Celluloseether, Xanthan, Schichtsilikate und pyrogene Kieselsäure. Typische Industriechemikalien sind z. B. Laugen, Säuren, Salze und Lösemittel wie Alkohole.
Silikone ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Polymeren, deren Grundgerüst aus Silizium und Sauerstoff besteht. Das Grundgerüst kann eine lineare Kette sein, verzweigt oder dreidimensional vernetzt. Die Rohstoffbasis für Silikone ist Siliziumdioxid-Sand.
Die Siliziumatome tragen noch Kohlenwasserstoffreste, wodurch die Silikone eine Position zwischen der organischen und anorganischen Chemie einnehmen.
Silikone werden auch häufig als Siloxane bezeichnet. Handelt es sich bei den Kohlenwasserstoffresten um Methylgruppen, heißt das Molekül Polydimethylsiloxan (PDMS). Die entsprechende Substanzgruppe nennt man Silikonöl.
Silane sind bifunktionelle Moleküle, die zwei Eigenschaften in sich vereinen.
Die Rohstoffbasis für Silane ist Siliziumdioxid-Sand. Silane tragen Ankergruppen, mit denen sie mit der Oberfläche von mineralischen Untergründen, Glas oder Metallen reagieren, so dass sie fest auf dieser Oberfläche sitzen.
Die zweite, die funktionale Gruppe, bestimmt die Eigenschaften, die das Silan auf die Oberfläche bringt. Trägt das Silan als funktionelle Gruppe einen Alkylrest, so bekommt die Oberfläche wasserabweisende (hydrophobe) Eigenschaften. Ist die funktionelle Gruppe z. B. ein Amin, ein Epoxid oder trägt sie eine Doppelbindung, kann eine nachfolgend aufgebrachte Beschichtung mit dieser funktionellen Gruppe reagieren. Hierdurch wird die Haftung der Beschichtung auf dem Untergrund verbessert, man spricht in diesem Zusammenhang auch von Haftvermittlern.
Silikonöle basieren im Gegensatz zu Mineralölen auf Siliziumchemie, Rohstoffbasis ist Siliziumdioxid- Sand. Silikonöle sind chemisch beständiger und auch beständiger bei hohen Temperaturen. Eingesetzt werden sie z. B. als Schmierstoff, Trennmittel, Wärmeträgeröl und auch als Transformatorenöl.
Silikonemulsionen sind Emulsionen von Silikonöl oder von modifiziertem Silikonöl. Sie finden überall dort Anwendung, wo eine wässrige Darreichungsform benötigt wird, da Silikonöle nur in organischen Lösemitteln löslich sind.
Viele Hersteller von Feststoffen oder Flüssigkeiten haben nicht die Möglichkeit, die Produkte in kleine oder große Gebinde – von 1-l-Flaschen, über 200-l-Fass und IBC bis hin zum TKW – abzufüllen. Um nicht in Abfüllanlagen investieren zu müssen, die nicht entsprechend ausgelastet sind, wird in solchen Fällen die Hilfe von Lohnabfüllern von Chemikalien in Anspruch genommen.
Diese Dienstleister verfügen über verschiedene Abfüllanlagen, auf denen die Produkte abgefüllt und entsprechend etikettiert werden können.
Die Abteilung BlendServ® ist innerhalb von BCD Chemie der Dienstleister für die Lohnabfüllung von Chemikalien.
Kunststoffe oder synthetische Polymere sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Um die Eigenschaften der Kunststoffe zu steuern, sie z. B. flexibler zu machen, werden den Kunststoffen Weichmacher hinzugefügt.
Eine andere Gruppe von Additiven für Kunststoffe sind Flammschutzmittel, die im Brandfall verhindern, dass der Kunststoff schnell Feuer fängt.
Das Lackbindemittel ist die wichtigste Komponente eines Lacks oder einer Farbe:
Es bildet nach Auftragen und Trocknung des Lacks oder der Farbe einen Film auf der Oberfläche und schützt diese bzw. erfüllt auch dekorative Zwecke, z. B. als Klarlack auf Holz, der die Holzstruktur hervorhebt, oder durch eine Farbigkeit, wenn Pigmente im Lack sind. Das Lackbindemittel fixiert die Pigmente auf der Oberfläche, die sich ohne das Lackbindemittel von der Oberfläche abbürsten ließen.
Farben und Lacke bestehen im Prinzip aus vier Gruppen von Stoffen:
Das Lackbindemittel bildet den Lackfilm und schützt die Oberfläche vor Umwelteinflüssen.
Die zweite Stoffgruppe sind die Pigmente, die einem Lack die Farbigkeit geben oder zu technischen Zwecken wie Korrosionsschutz zugegeben werden. Die Pigmente sind im getrockneten Lack vom Lackbindemittel umgeben, dieses fixiert sie auf der Oberfläche.
Lackadditive verbessern die Eigenschaften des Bindemittels und sind notwendig, um einen leistungsfähigen Lack herzustellen.
Die vierte Gruppe sind die Lösemittel, dies können organische Lösemittel oder Wasser sein. Sie sind notwendig, damit der Lack gut auf die Oberfläche aufgetragen werden kann. Anschließend verdunsten die Lösemittel und der Lackfilm mit Pigment und Additiven bleibt auf der Oberfläche zurück.
Zu den Lackadditiven gehören Rheologieadditive zur Steuerung des Fließverhaltens und Dispergieradditive, um Pigmente und Füllstoffe gut in der Schwebe zu halten und eine Agglomeration dieser Feststoffe zu verhindern. Auch Entschäumer zählen dazu, die einerseits Schaumbildung und andererseits verhindern oder entstandenen Schaum zerstören, der nach dem Trocknen des Lackfilms eine unschöne Oberfläche hinterlässt, Netzmittel, die für eine gute Benetzung der Oberfläche sorgen, und Haftvermittler, die eine gute Haftung des Lackfilms auf der Oberfläche bewirken.
Damit Kunststoffe im Brandfall nicht sofort in Flammen aufgehen, werden ihnen Flammschutzmittel zugesetzt. Dies trägt zur Sicherheit bei: Zum einen bleibt Personen im Raum mehr Zeit ihn zu verlassen, zum anderen haben Einsatzkräfte mehr Zeit, verletzte Personen zu retten.
Je nach Ihren Anforderungen kann Schaum erwünscht oder unerwünscht sein. Erwünschter Schaum ist z. B. im Bierglas, auf dem Cappuccino oder aber in Schaumstoffen, die wie im Fall von Matratzen aus ausgehärtetem PU-Schaum bestehen.
Schaum ist in chemischen oder verfahrenstechnischen Prozessen jedoch häufig unerwünscht, da eine Schaumbildung zum Überlaufen eines Behälters oder zum Ansprechen der Überfüllsicherung führen kann, was die Produktion unterbricht.
Auch in Farben und Lacken ist die Bildung von Schaum unerwünscht, da dieser zu einer unschönen Oberfläche führt.
Die Flüssigkeitslamelle, die beim Schaum die Luft einschließt, wird durch oberflächenaktive Substanzen wie z. B. durch Tenside stabilisiert. Entschäumer sind mit der zu entschäumenden Flüssigkeit unverträglich und bilden kleine Flüssigkeitstropfen, die in die Schaumlamelle wandern und sie zerstören – die Lamelle platzt und der Schaum verschwindet.
Damit sich Pigmente und andere Feststoffe, die sich in einer Lösung befinden, nicht absetzen oder zusammenklumpen, werden Dispergieradditive eingesetzt.
Die Dispergieradditive lagern sich auf der Oberfläche des Feststoffs an und führen durch elektrostatische Abstoßung (Oberflächen tragen gleichnamige Ladungen) oder durch sterische Stabilisierung (raumerfüllende Molekülketten verhindern eine Annäherung der Feststoffe) zu einer stabilen Dispersion.
Der Rohstoff für Celluloseether ist Cellulose, die entweder aus Baumwolllinters oder aus Holz gewonnen wird. Baumwolllinters sind besonders rein und bestehen fast zu 100 % Cellulose. Als Holzzellstoff wird meistens Nadelholz verwendet, da seine Holzfasern länger sind als bei Laubholz. Holz enthält knapp unter 50 % Cellulose, die von den Begleitstoffen (Lignin) abgetrennt werden muss. Die reine Cellulose wird chemisch modifiziert, damit man Celluloseether erhält.
Celluloseether sind z. B. Methylcellulose und Carboxymethylcellulose. Sie werden u. a. als Rheologieadditive in Bautenfarben sowie im Baubereich in zementären Putzen und Fliesenklebern wie auch in Gipssystemen eingesetzt. Erst der Einsatz von Celluloseether hat moderne und leicht zu verarbeitende hochwertige Putze und Fliesenkleber ermöglicht.
Wo es möglich ist, werden Lösemittel in Farben und Lacken durch Wasser ersetzt.
Um in Wasser zu funktionieren, müssen andere Bindemittel als in lösemittelbasierten Lacken eingesetzt werden. Diese Bindemittel sind häufig schon in Wasser dispergiert, bevor sie zu einem Lack formuliert werden.
Amine finden in der chemischen Industrie eine breite Anwendung als Bausteine für die Synthese von verschiedenen Produkten, werden aber auch in diversen Prozessen, wie
z. B. als Katalysator bei der Herstellung von PU-Schäumen, verwendet.
Darüber hinaus werden sie zur Einstellung des pH-Wertes, zum Korrosionsschutz in Kühlschmierstoffen oder aber zur Gaswäsche in Raffinerien und Kraftwerken eingesetzt.
Amine sind organische Verbindungen, die Stickstoff enthalten (Aminogruppe). Die zahlreichen unterschiedlichen Amine haben häufig einen ammoniak- bis fischartigen Geruch.
Rheological additives are used to control the flow behaviour of liquids or pastes.
They are more than simple thickeners that make a liquid more viscous: They can be used to selectively set different flow characteristics.
In paints, for example, the pigments must not settle during storage, which necessitates a high viscosity of the paint.
Storage stability is further enhanced by special dispersing additives, which contribute to better stabilization of the pigments. If the paint is applied, the viscosity should be lower so that it is easier to apply, subsequently flows and inconsistencies due to the brush stroke or roller pattern are avoided. In the end, the paint should be viscous again so that it does not run off on vertical surfaces.
Another example is greases: In these, oils are made so viscous by adding a rheological additive that they do not flow out of open systems (e.g. ball or roller bearings), as it would be the case with oils, for example.
Das wichtigste Weißpigment ist Titandioxid. Es hat im Vergleich zu anderen Weißpigmenten wie Zinkoxid, Bariumsulfat oder Lithopone einen wesentlich höheren Brechungsindex und erscheint deshalb weißer. Titandioxid ist praktisch überall dort, wo Produkte weiß sein sollen: in Wandfarben, in Kunststoffen, in hochwertigen Papieren, aber auch in Zahnpasta. Titandioxid kommt in zwei verschiedenen Formen zum Einsatz, als Rutil und als Anatas. Rutil ist die etwas härtere Form, Anatas die weichere. Letztere wird dort verwendet, wo Abrasion eine Rolle spielt.